Rede Sri Swamijis in Bangalore am 24. 1. 2016

Jai Guru Datta Sri Guru Datta Sri Mahaganapataye Namah Sri Saraswatyai Namah Sri Padavallabha Narasimha Saraswati Sri Guru Dattatreyaya Namah Jai Veera Hanuman Ki JAI!

Das 20 Jahr Jubiläum der Vagdevi Schule wurde seit dem 1. Januar gefeiert. Ich wundere mich, dass es schon 20 Jahre sind. Es scheint, als ob es erst letztes Jahr war, dass ich ihnen die Erlaubnis gab, diese Schule zu führen. Die Tage fliegen rasch. Die Zeit wartet auf keinen. Wir müssen ihr nachrennen. Wir sollten unser Sadhana tun, während wir entlang rennen. Gestern wird heute nicht mehr kommen. Heute wird morgen nicht mehr verfügbar sein. Das ist wie unser Leben stattfindet. Basierend auf Gottes Gnade, unserem früheren Karma, unserem Karma von unseren jetzigen Taten, dem Karma unserer Eltern – all das zusammen entscheidet unser Schicksal. Einige bekommen eine gute Erziehung, andere mögen Analphabeten bleiben. Einer kann als Bettler geboren werden, ein anderer kann ausserordentlich reich sein. So ähnlich, mögen einige in der Lage sein, zu rennen und ihre Klugheit zur Schau tragen und in der Schule gut sein, während andere mit Behinderungen geboren werden. Auf diese Weise sieht man verschiedene Arten von Schöpfung. Die Welt ist sehr gross. Ein Töpfer arbeitet an einem Topf. Manchmal hat es weniger Ton und der Topf wird nicht dick genug, ein anderer kann ein wenig schief sein, ein anderer bricht, bevor er völlig geformt ist. Ein anderer Topf mag nicht richtig hingestellt sein, wenn er gebrannt wird. Wieder ein anderer mag gar nicht richtig gebrannt werden. Wieder ein anderer kann völlig fertig werden, aber bei der Dekoration einen Schaden erleiden. Auf diese Weise, bevor ein Topf seinem Gebrauch zugeführt werden kann, kann er durch verschiedene Stadien gehen. Ähnlich gehen auch wir durch verschiedene Erfahrungen, bevor wir als Menschen geboren werden. Dann ergeben sich andere Situationen nachdem wir geboren sind. Wir sind laufend in einem Zustand, von dem wir glauben, dass er vorbei sei, nur um uns in eine andere Situation zu begeben. Eine nach der anderen, gehen wir durch Kummer, Unvollständigkeit oder leiden an einem chronischen Schmerz. Wir sagen nie, dass wir in der Lage sind, etwas völlig und erfolgreich zu vollenden. Es hat immer ein Element von Unzufriedenheit im Geist. Da ist irgendein Wunsch, der nicht erfüllt ist. Gerade gestern würdet ihr gedacht haben, dass es okay ist, wenn gewisse Wünsche nicht erfüllt werden, aber das ist alles nur in Worten! Ihr seid sehr gierig, immer vom Wunsch beseelt, dass sich alle eure Wünsche erfüllen! Ein Leben der Unzufriedenheit! Das ist Brahmas Schöpfung. Ich bin traurig, wenn ich diese Kinder anschaue – einige sind taub, andere können nicht sprechen. Wenn ihr auf die Welt um euch herum schaut, werdet ihr keinen finden, der absolut glücklich ist. Sie schauen gut aus, aber alle haben irgendeine Sorge. Sie mögen lächeln, aber das ist nur aus dem Misstrauen, ob ihr Glück dauern wird. Sie freuen sich nicht ganz und erfahren glückliche Momente. Ihr Geist ist voll von Misstrauen, Sorge und fehlendem Enthusiasmus. Da fehlt immer etwas in ihrem erfüllten Leben. Vollständiges Leben, völlig menschlich, vollständige Schöpfung – selbst wenn Gott uns damit beschenkt, gebrauchen wir es nicht richtig. Wir werfen es weg! Trotzdem können wir Gott nicht dafür verantwortlich machen, denn er hat uns unser Leben übergeben. Unsere Schwierigkeiten, Sorgen und Freuden sind alle mit uns. Unser Lachen, unsere Tränen, Er hat sie uns gegeben. Er hat uns wie Puppen gemacht. Aber alles, durch was wir gehen, haben wir uns selbst angetan. Wenn wir tief darüber nachdenken, realisieren wir, dass das meiste davon wegen unserem Fehler ist. Es ist alles unser Karma, das wir schnell gewählt haben, das wir anderen erlaubt haben, auf uns abzuladen ohne auszuweichen. Wen könnt ihr schelten, welchem Gott könnt ihr die Schuld geben? Bei wem wollt ihr euch beklagen? Ihr habt kein Recht oder Qualifikation, Gott die Schuld zu geben. Ihr habt keine Qualifikation für dieses Examen. Ihr habt das Formular falsch ausgefüllt. Ihr habt keine andere Chance. Das Boot muss auf seiner Reise ausfahren, es kann nicht auf euch warten. Es hat viele andere Passagiere. Wir wissen nicht, wann das Boot wieder kommen wird. Es kann sogar gar nicht mehr kommen. So leben wir unser Leben – es geht einfach weiter. So viele Menschen sind gekommen und gegangen. Alle werden gehen müssen. Während wir hier sind, leben wir wie Puppen. Dann wenn unsere Zeit vorbei ist, müssen wir alles hinter uns lassen – Heim, Familie, Geld, Ruhm – nichts kann mit uns kommen. Wir müssen alles vergessen. Wir vergessen Sorgen, wir vergessen Freuden, wir vergessen Beleidigungen und Lob, und wir vergessen sogar uns selbst! Wir verlassen den Körper, den wir unseren nennen. Wohin gehen wir? Wir wissen es nicht. Welche Reise, wir wissen es nicht. Welch ein Drama! Ein Drama, das ungefähr 100 Jahre dauert. Wir schliessen unsere Augen mit 80 Jahren. Manchmal leben wir länger als 80 Jahre, aber sind blind – wir schliessen unsere Augen. Wir können nicht richtig laufen, wir können nicht richtig sprechen – die Strafe des Alters. Das ist die Situation des menschlichen Lebens. Was ist die Lösung dafür? Wir müssen unseren Dienst leisten, und wir müssen dieser Schöpfung Gottes dienen. Wir müssen dieser Schöpfung helfen. Ihr mögt fragen, wie kann ich dieser Schöpfung helfen? Ihr könnt nicht still sitzen. Ihr müsst aktiv sein und diese Schöpfung um euch, die von Gott geschaffen wurde, beschützen, Gott, der euer grossartiger Grossvater ist. Diese Welt, diese Gesellschaft, ihr müsst helfen, ihr müsst die gute Absicht haben, dieser Gesellschaft zu dienen, indem ihr euch in sozialen Diensten engagiert, in dem euch möglichen Ausmass. Ihr sollt denken „ kann ich 10 anderen Menschen helfen, welche leiden? Kann ich Menschen helfen, welche Hunger leiden? Kann ich Menschen helfen, die leiden wegen psychischem Stress, indem ich sie zumindest ein bisschen unterstütze?" Diese Gedanken sollt ihr haben, solange ihr lebt. „ Ich sollte niemandem zur Last fallen". Darum beten wir immer zu Gott um eine Reise ohne Abhängigkeit von anderen, ohne von der Gnade anderer zu leben – Vinaa Dainyena Jeevanam. Ihr solltet nicht andere fragen müssen, euch zu unterstützen, über euch zu wachen – so ein Leben braucht ihr. Und dann sollte der Tod leicht kommen, ohne Leiden. Ihr müsst nicht darum beten. Wenn ihr all das macht, über das ich jetzt gesprochen habe, einen gewissen sozialen Dienst, dann ist das garantiert. 


Ein Arm dieses sozialen Dienstes ist unsere SGS Vagdevi Schule. Shantha, Sharada und Lalitha (die drei Schwestern, welche diese Schule leiten) haben diesen Weg gewählt. Sie hätten in sehr lukrativen Jobs angestellt werden können, bei denen sie viel ein hohes Salär verdienst hätten. In Amerika hat es eine grosse Nachfrage nach denen, welche diese Qualifikation haben. Aber irgendwie hatten sie keine Lust, dorthin zu gehen. Möglicherweise hatte Shanta aufgrund von Umständen in ihrer Kindheit einen sehr starken Wunsch, mit Swamiji zu sein. Sie kam in den Ashram und wollte unbedingt bei mir sein. Ich spasste und fragte sie „Was würdest du im Ashram machen – kochen?" Sie sagte, sie werde ihre Ausbildung abschliessen und zurückkommen. Ich war glücklich, dass sie für die Ausbildung weg war und dass ihre fixe Idee, im Ashram zu leben, weniger stark würde. Ich ermutigte sie, ihre Ausbildung fortzusetzen und dann zurückzukommen. Aber sie behielt das im Kopf und kurz nach Ende ihrer Ausbildung kam sie zurück. Ich bat sie, eine spezielle Ausbildung zu machen, in der Absicht, sie für ein weiteres Jahr fern zu halten. Sie vollendete auch das und kam zurück. Dann war sie im Alter, wo sie verheiratet werden sollte aufgrund des Druckes der Familie. Ich musste mit ihr sprechen und sie während 2-3 Tagen beraten, und sie willigte ein, zu heiraten. Sie war glücklich, dass sie gute Kinder hatte. Sie erfuhr, was Familie – Samsara – ist und dachte, dass wahrscheinlich Swamiji wollte, dass sie durch diese Erfahrung ging. Es war eine Lehrzeit für sie. Alle drei Schwestern machten eine ähnliche Erfahrung. Ich pflegte, ihre Mutter Doddamma (d.h. die ältere Schwester der Mutter) anzurufen. Sie waren mir sehr nahe, und doch blieben sie fern. Diese Kinder hielten Distanz zu mir. Ich mag solche Familien sehr. Sie machten ihren Eltern oder dem Guru nie Sorge oder Schwierigkeiten. Sie wurden unabhängig. Mit der Ausbildung, die sie gemacht hatte, wollte sie einen Dienst erbringen. Da sie so viele meiner Reden gehört hatte, war nur sozialer Dienst in ihrem Kopf. Es war Swamijis Upadesha (spirituelle Führung) für sie. Die Schwestern machten daraus eine Realität. Auch die Familien, in die sie geheiratet hatten, unterstützten sie. Das ist sehr wichtig. Ihre Ehemänner hatten einen verschiedenen Hintergrund. Sie waren nicht Anhänger von Swamiji. Unabhängig davon ob es eine edle Sache war oder nicht, es war kein Zwang, sie zu unterstützen. Und doch standen sie an ihrer Seite. Danke Radhakrishnaji (Smt. Shantas Gemahl) ich bin sehr glücklich. Dann kam sie zu mir und sagte, dass sie diesen Dienst in Swamijis Namen beginnen wolle. Ich war nicht einverstanden. Ich sagte ihr, sie solle zuerst beginnen und die vollständige Erfahrung machen. Ich war nicht dagegen, aber ich wollte, dass sie verstand, was es alles bedeutete. Sie musste uneingeschränkte Liebe zu den Kindern entwickeln. Ich fuhr fort, sie zu drängen, bis sie einen Zustand erreicht hatte, wo sie spürte, dass sie nichts anderes machen könne als diesen Kindern zu dienen. Sie hielt an diesem Seva so stark fest, dass nicht einmal ich ihren Entschluss erschüttern konnte. Ich war dann extrem glücklich. Dann hatte sie Probleme, einen Platz für die Schule zu finden. All das ist üblich. Sie hatte finanzielle Probleme. Um diese Zeit entstand ein kleiner Ashram hier. Eines Tages nahm sie all ihren Mut zusammen und kam zu mir und bat um einen kleinen Raum für die Schule. Sri Swamiji hatte sie bis dahin zu einem derart grossen Grad getestet. Sri Swamiji sagte nicht, er werde darüber nachdenken oder es ihr später sagen. Ihre Testperiode war vorbei und sie hat das Diplom erhalten. Ich sagte ihr, dass ich das anschauen werde. Dann, mit jedermanns Unterstützung, konnte die Schule hier beginnen. Wenn in unseren eigenen Familien eines von drei Kindern mit einer Behinderung geboren wird, werden wir es verstossen? Wenn wir solche Kinder in ein Heim weit weg schicken, sind wir besorgt, ob sie wohl gut betreut werden. Es wäre so schön, eine solche Einrichtung nahe bei zuhause zu haben. Dieses Problem gibt es überall. In Städten sieht man viele solche Behinderungen. Daher richteten wir einen kleinen Ort ein, um diese Schule im Ashram zu betreiben. Es sind nun 20 Jahre hier, und sie ist konstant gewachsen. Die Schule, die Kinder und die Eltern sind tatsächlich gesegnet. Es hat so viele Kinder, die nicht hören können, die nicht sehen, so viele von ihnen sind auf den Strassen in unserer Gesellschaft. In Indien müssen die Bedingungen für solche Kinder sehr verbessert werden. Gottes Mitgefühl ist nötig. Darum wurde das Hanuman Chalisa 9 Mrd. Parayana gesungen. Das ist eine Form von Yagna, die ich kenne. Das ist meine Art von Samaja Seva. Heute ist dieses Yagna auch siegreich. Sie plante die Daten des 2. und 3. Januar, ohne mich zu fragen. Sie weiss, dass ich in dieser Periode nie verfügbar bin, aber irgendwie ist ihr das entgangen. Ich sagte dann, dass Sri Bala Swamiji am Programm teilnehmen werde und bat sie, sich keine Sorge zu machen. Aber zu dieser Zeit drückte der Premierminister seinen Wunsch aus, unseren Ashram zu besuchen. Ich kann ihm nicht sagen, er solle nicht kommen. Aus Sicherheitsgründen erwarten sie, dass der Eigentümer während drei Tagen vor dem Programm in Zentrum sein solle. Wenn ich nur einen einzigen Tag weg bin, würden sie das berichten und das Programm würde abgesagt. Ich wollte nicht, dass dieser Bericht erstattet würde. Also musste ich da bleiben. 50.000 Menschen warteten in Vijayawada. Ich dachte, ich werde Sri Bala Swamiji dorthin schicken. Aber der PMO rief an und meldete, dass der Premierminister am 2. Januar kommen werde. Ich dachte dann, wenn das Programm am 2. vorbei ist, kann ich am Schulprogramm am 3. teilnehmen. Aber dann plötzlich rief der PMO an und sagte, dass der Premierminister am Morgen des 3. kommen wolle, um die Vögel zu sehen, da viele seiner Freunde ihm von Shuka Vana erzählt hatten. Er war mit uns wie ein Familienmitglied. Er hat kaum Zeit. Schliesslich kam er am 2. und am 3. Es war eine Spatenstich-Zeremonie für den Bhairava Tempel vorgesehen.

Also musste ich am 4. Januar für die Andra Tour aufbrechen. Die Programme waren sehr hektisch. Wie ein Wirbelwind besuchte ich viele Orte in 22 Tagen. Der Wirbelwind kann wahrscheinlich nicht mit meiner Geschwindigkeit mithalten. Ich deckte viele Orte ab, die ich in den letzten 3-4 Jahren nicht besucht hatte. Dort hatte es Tausende von Menschen. Sie rannten dem Auto entlang. Solche Massen habe ich an politischen Demonstrationen gesehen. Es tut mir sehr weh. Ich musste an vielen Orten anhalten, um Darshan zu geben, mit ihnen zu sprechen. Ich besuchte dieses Mal nur Dörfer, viel Staub. Es hat viele Menschen, die sich Swami nennen und Reden halten in luftkonditionierten Hallen. Aber wer wird zu den Dörfern gehen? Wir müssen Dharma in diesen Dörfern verkünden. Das ist meine Herausforderung, meine Bestimmung. Im Zentrum von Andra konvertieren viele Menschen zum Christentum. Sie sind nicht in der Lage eine Identität für sich zu finden. Sie sind weder mit den Hindus noch werden sie als Christen akzeptiert. Sie wollen zurückkommen. Selbst wenn sie zu Jesus oder Maria gehen, brechen sie Kokosnüsse, zünden Kampfer an, singen Lieder und führen Arati aus. Die wirklichen Christen realisierten, dass diese Leute nicht in die Christenheit integriert werden können. Sie würden nicht in der Lage sein, christliche Praktiken zu befolgen. Sie würden einen Punkt auf der Stirn tragen, Arati machen mit Kerzen und sogar Arati Lieder singen, Turmeric und Kumkum verwenden. Sie kamen sogar mit Ashttottaram auf (108 Namen für Gottheiten in der Hindu-Religion)- Mariya Namah! Jesusai Namah, Crossaya Namah! All – Ya Namah!! Die ursprünglichen Christen fanden, es habe keinen Sinn, diese Leute zu konvertieren. Viele dieser Menschen kommen zurück zum Hinduismus und haben einen Tempel gebaut, den ich besuchte. Dort hat es einen Ort namens Pattiseema –Pattisam – der Ort, an dem Lord Shiva seinen Schmuck liess. Es gibt zwei solche Orte. Einer ist in Tamil Nadu und der andere ist hier, in Pattiseema – inmitten des Flusses Godavari in Andra Pradesh. Auf dieser Insel hat es drei Tempel – Bhavanarayana, Shiva und Kalikamba. Ich ging dorthin, um den Fahnenmast des Haupttempels einzuweihen (Dhwaja Sthamba). Um dorthin zu kommen, muss man mit dem Boot fahren und dann auf dem sehr heissen Sand ca. 2 Km weit laufen. Der Sand war so heiss, dass man Erdnüsse hätte rösten können. Sie hatten einen Ochsenkarren bereitgestellt. Ochsen werden hier verehrt – Basavanna. Ich wollte nicht auf den Karren sitzen. Die Bullen waren sehr gross. Aber ich stieg vom Karren herunter und sagte den Bullen, dass ich laufen werde. Sie weinten als sie mich sahen. Ich weiss nicht, ob sie aus Glück weinten oder weil ich um Vergebung bat, nachdem ich vom Karren heruntergestiegen war. Nur Sadashiva kennt diese Unterhaltung. Ich kann das nicht erklären. Ich vollendete die Zeremonie (prathishtha) und es wurde Annadana für tausende von Menschen arrangiert. Ich besuchte dann die Dörfer, welche zum Hinduismus zurückkonvertiert hatten. Die Programme waren sehr schön – Tag und Nacht! Der Tag begann um 4h und endete um 24h in der Nacht. Reise, Interviews, Pujas, Reden – aber alles war sehr organisiert. Ich denke, dass Touren am besten sind. Alles hat seine vorgesehene Zeit, einschliesslich Zeit für Ruhe. Aber in Mysuru gibt es keine Zeit für Ruhe. Ich fürchte mich, nach Mysuru zu gehen. Dort hat es so viele Leute. Ich kann in meinem eigenen Ashram nicht frei herumlaufen. Sie umgeben mich! Darum habe ich Brücken, um herumzukommen. Und selbst da sprechen die Menschen von unten zu mir. Swamiji, ich gehe in meine Stadt zurück. Was soll ich tun. Ich muss antworten. Sie schreien. Ich habe Vorhänge angebracht, so dass sie mich nicht sehen. Was soll ich machen? Aber selbst ich bin neugierig wer gekommen ist, in welchen Bus gehen sie!!

Heute schneiden wir zur Feier von drei Anlässen Kuchen an – Einen für die 20 Jahre der Schule, einen anderen für 1 MIO likes auf Sri Swamijis Seite auf Facebook. Diejenigen, welche noch nicht Mitglieder sind, sollen unmittelbar unterschreiben. Ich zeige dort nur Hanuman Bilder. Als wir das Hanuman Chalisa Yagna begannen, war Hanuman wie dieses Murti (zeigte auf ein Hanuman Idol zu seiner Rechten) mit Abhaya Hasta, uns segnend um das Yagna zu beginnen und mit dem Chanten fortzufahren. Wenn es Hindernisse gibt, werde ich diejenigen, welche Schwierigkeiten machen, mit meiner Keule schlagen, sagte Hanuman. Jetzt wo alles vollbracht ist, ist Hanuman wie dieses Murti (auf ein Hanuman Idol zu seiner Linken zeigend: Bhakta Hanuman) O Mein Gott, Ich werde meine Keule nicht gebrauchen. Der erste Hanuman ist ein wenig dünne, mit Sorge, ob das Chanten vollendet werden wird oder nicht. Jetzt, nach der Vollendung, ist dieser Hanuman sehr glücklich und erleichtert. Er hat ein bisschen Gewicht zugelegt. Er faltet nun auch seine Hände mit der Keule. Er sagt, er werde bleiben als Bhaktanjanaya! Anfänglich war er unsicher und besorgt, ob es in einem Jahr vollendet werden würde, und versuchte, schützend zu sein. Schaut dieses Murti, Er sieht besorgt aus. Wahrscheinlich hatten Seetha und Rama eine Pause gemacht und waren nicht in seinem Herzen. Sie brauchten auch ein wenig Zeit für sich, da sie einfach immer in den Herzen sitzen. Brauchen sie keine Essenspausen? Sie müssen für eine Weile weggegangen sein, Hanuman ist so besorgt. Schaut jetzt auf diesen Hanuman nach der Vollendung! Er ist gut gebaut! Er ist glücklich über den fantastischen Sieg! Wir werden weiter chanten. Chantet zu Hause und schickt die Zahlen an sgshanumanchalisa@gmail.com. Bis das Yagna vollendet ist, werden wir die Zahlen registrieren. Im Mai planen wir eine grosse Yaga als Abschluss. Davor werden wir ein grosses Chanting Yaga in Hyderabad machen. Ungefähr 150.000 bis 200.000 Menschen werden für diesen Anlass am 10. April auf den Nizam Grounds in Hyderabad erwartet. Ihr alle solltet kommen. Danach wird das Yaga in Mysuru stattfinden. Dann werden wir ein Yaga machen in Gandhamadhana Parvata. Es ist möglich, dass ihr dorthin nicht kommen könnt. Es wird schwierig sein. Ein anderes wird in Hampi sein und eines in Ayodhya, zu dem ihr kommen könnt. Wenn ihr nicht an diese Orte kommen könnt, könnt ihr nach Mysuru kommen und in Sri Swamijis Gegenwart am Yaga teilnehmen. Total werden wir 11 grosse Yapas mit Japa und Opfer an Agni machen, um all die Fehler auszugleichen, welche gemacht wurden, in der Aktion, den verwendeten Materialien, dem Chanten während der Menstruation- für den Ausgleich all dieser Fehler. Manchmal habt ihr vielleicht gechantet, ohne gebadet zu haben, auf Hanuman Chalisa gehört haben, während ihr ins Bett gingt, gechantet nach dem Essen – so viele Fehler könnten gemacht worden sein. Diese Yagnas werden diese Fehler wieder auslöschen. Ihr könnt alle Rs. 10.000 bezahlen und an der Homa persönlich teilnehmen. Ich werde euch persönlich helfen, diese Yagas auszuführen. Ihr könnt eure Namen geben. Auch diejenigen, welche bisher nicht gechantet haben, können an der Yaga teilnehmen. Heute ist Sonntag. Ich blieb nur wegen der Vagdevi Schule hier zurück. Möge Hanuman all diejenigen segnen, welche diese Schule unterstützt haben, direkt, indirekt, mit Taten, die Material beschafft haben und möge Er sie alle segnen mit der Fähigkeit, noch mehr zu dienen. Diejenigen, welche unterstützen können, sollen nach vorne kommen. Die Lehrer erbringen ein sehr gutes Seva. Es braucht sehr viel Opfergeist, diese Kinder zu lehren. Es ist sehr schwierig, diese Kinder zu kontrollieren, da sie nicht hören können. Zu Hause habt ihr Mühe, ein normales Kind zu kontrollieren. Dies ist sehr schwierig. Es braucht sehr viel Geduld und eine wahre Liebe für diese Arbeit. Sie sollten es als eine Herausforderung annehmen, diese Kinder zu lehren, sie zum Sprechen zu bringen, ihnen Hören beizubringen. Nur, wenn man Geduld hat, die klare Absicht und die Liebe diese Kinder zu lehren, ist es möglich, diese Arbeit zu machen. Wenn nur eines davon fehlt, ist es nicht möglich. Mein Segen für alle Lehrer. Die Kinder sind sehr glücklich.

Übersetzt von Nahusha

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